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powernahrung für die trikottasche: reiskuchen riegel rezept / rice cake bars receipe

reiskuchen

die selbstgebackene alternative zu powerriegel oder gels!

power food for the jersey pocket: rice cake bars, the homemade alternative to powerbars or gels. for receipe in english please scroll down!

für 12 große reiskuchen-riegel:

1 liter milch
250g milchreis
250g trockenfrüchte nach wahl (habe aprikosen, rosinen, feigen und beerenmix genommen)
2 esslöffel honig
1 teelöffel zimt (weniger oder mehr, je nach geschmack)
prise salz

milch in einem großen topf zum kochen bringen. milchreis und prise salz zugeben, aufkochen und umrühren. herd auf kleinste stufe stellen, deckel auf den topf und den reis 30 min. quellen lassen. darauf achten, dass der reis auf der anfangs noch heißen platte nicht im topf anbrennt (ab und zu umrühren). in der zwischenzeit die trockenfrüchte in kleine stückchen schneiden und nach 30 min. mit dem honig und dem zimt in den reis geben und alles gut umrühren. noch etwas ziehen lassen. backofen vorheizen (umluft 180°, normales backrohr 200°), backpapier auf ein blech auslegen und die reismasse fingerdick darauf ausstreichen. die masse im ofen für ca. 30 minuten backen. anschließend abkühlen lassen, in riegelform schneiden und einzeln verpacken (backpapier oder alufolie). die riegel sind angenehm weich und gut zu verzehren. zum vorrat einfach einfrieren. beim nächsten mal gebe ich noch cashew nüsse mit hinein! natürlich könnt ihr mehr honig oder zusätzlich zucker verwenden, um das ganze noch energiereicher zu gestalten.

pro riegel ca. 200 kcal, 50g kh/6g ew/4g fett

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prescription for 12 bars:

1 liter milk
250g short grain rice
250g dried fruit your selection (for example apricots, raisins , figs, berries…)
2 tablespoon honey
1 teaspoon cinnamon (less or more depending on taste )
pinch of salt

bring milk to the boil in a large pot. add rice and pinch of salt, boil and stir. put on little heat, cover the pot and let it swell for 30 minutes. Make sure that the rice on the initially hot plate does not burn in the pot (stirring occasionally)..

in the meantime cut the dried fruit into small pieces. when rice is ready, enter fruits, honey and cinnamon into the rice and stir everything well. preheat oven (convection 180° C, „normal“ 200°C).

put baking paper on baking tray and spread the rice mass on it fingerthick. Bake for about 30 minutes. allow to cool, cut into bars and package in baking paper or aluminum foil.

the bars are soft and good to eat. for stock, simply freeze. Next time I will add cashew nuts! of course you can add more honey or use additional sugar to make it all the more energetic. select, if possible, the unsulphured version of dried fruits .

per bar 200 kcal , 50g carbs, 6g protein, 4g fat

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bitte werft keine leeren gel- und riegelverpackungen in die landschaft

an passauffahrten oder auch an längeren steilstücken im gelände sind straßen, wege, trails oft gesäumt von leeren gel- und riegelverpackungen. werft diese dinge bitte nicht achtlos in die gegend, auch wenn ihr entkräftet seid. um die klebrigen, leeren verpackungen wieder im trikot zu verstauen, evtl. eine kleine tüte mitnehmen. wenn nicht – das trikot wird doch sowieso gewaschen. sauberer zu verschließen und gut zu portionieren sind gels aus tuben oder beutelchen mit drehverschluss. eine notlösung bis zum nächsten papierkorb ist auch, die verpackung unter ein hosenbein zu stecken.

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gute lage, schlechter service: die bindelweghütte

die sella ronda mit dem mtb, ganz gemütlich in zwei tagen, so haben wir uns das gedacht! was liegt auf halber distanz und ganz wunderbar mitten am traumtrail? die bindelweghütte! natürlich reserviert das kluge mädchen telefonisch für die entsprechende nacht ein betti für sich und den liebsten. feste zusage per telefon, da kann ja nichts mehr schiefgehen!

es ist spätnachmittag, die wunderbare erste hälfte der tour liegt hinter uns – wir haben nochmal richtig gas gegeben, sowieso euphorisch und erfüllt von den wunderbaren ausblicken, traumwetter, die hütte schon im visier, gleich ein zielbierchen, nur noch wenige meter! ganz schön steil hier nochmal! aber jetzt sind wir ja da! schwitz! superplatt!

schnell die bikes in den schuppen gestellt und ab in den gastraum, um uns zu melden und gleich unsere rucksäcke wegzupacken, frisch machen, essen, trinken, dann sonnenuntergang anschauen. „hallo, wir haben reserviert, zwei personen…“ „hallo, (ich kürze die folgende 20minütige diskussion auf die essenz) telefonische reservierungen lassen wir garnicht mehr gelten. die leute kommen meist eh nicht. das müssen sie schon schriftlich machen. wer zuerst kommt, kriegt zuerst ein bett. leider ist nichts mehr frei“.

AAAAAAHHH JA!

ich dachte, ich bin im falschen film! man räumte ein, dass das schon sein kann, dass man uns telefonisch zugesagt habe, das wäre aber egal, die betten wären einfach nach und nach an die leute vergeben worden, die den tag über bis jetzt ankamen. egal ob vorher reserviert oder nicht. „richtig reservieren“ ginge nur über anzahlung (das hätte ich natürlich gemacht, wenn man es mir am telefon gesagt hätte – hat man aber nicht). keine entschuldigung, nichts. natürlich hätten wir noch im gastraum schlafen dürfen (vielen dank! ;-)) kurzum hat dieser nette empfang dafür gesorgt, dass wir weder ein bierchen getrunken noch sonst einen euro dort gelassen haben.

wir sind die zweite tagestour einfach zusätzlich gefahren. der ärger hat genug körnchen aktiviert, und ein paar stunden und zwei pässe später, weit nach einbruch der dunkelheit, lagen wir dann wieder im am morgen geparkten bus im bett. das beste, da muss ich jetzt noch schmunzeln: wir hatten für die nacht auf der hütte natürlich gepäck dabei! klamotten für den nächsten tag! alles mögliche! völlig umsonst! aber so ein paar sinnlose extra-kilos, die trägt man doch gerne 3000hm mit sich herum, hihihihi

fazit: die bindelweghütte nur schriftlich reservieren.
oder noch besser: woanders übernachten.

unverschämtheit!

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