Archiv der Kategorie: gesundheit

Nimm Dir Zeit für Dich.

guteerholungGar nicht so einfach, den richtigen Trainingsumfang und die optimale Intensität für sich zu finden. Besonders, wenn das Training so richtig Spaß macht, schießt man gerne über das Ziel hinaus. Sinnvolle Pausen einplanen lohnt sich!! Ganz ohne „schlechtes Gewissen“ Ruhephasen einlegen, gerade nach intensiven Einheiten. Der Körper braucht Zeit, Trainingsreize zu verarbeiten. Das Verletzungsrisiko und die Infektanfälligkeit sinken, Du kannst wieder frisch – und noch stärker – einsteigen!

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komfortbereich oder angriff: deine entscheidung!

biancatreppeohne trainingsreiz keine anpassung, das bedeutet, ganz gleich, in welcher sportart: du kannst wochen- und monatelang vor dich hin trainieren, ohne fortschritte zu machen. immer die gleiche strecke laufen, ein paar mal pro woche, immer im wohlfühltempo, das ist besser als nichts und gut für herz & kreislauf, verbrennt auch ein paar kalorien. jeder von uns hat lieblings-kraftübungen, die mehr spaß machen und leichter fallen als andere. natürlich machen wir die dann auch häufiger! so werden beim training genau die zonen vernachlässigt, die wir eigentlich formen wollen, oder schlimmer: es entstehen dysbalancen.

wenn du effektiv trainieren möchtest, schneller werden, ausdauernder, wettkampfhärter… leichter… besser geformt… dann musst du dein training sinnvoll steuern. wenn du deine leistung nicht genau kennst, auch mal mit pulsmesser laufen. dann wird es auch mal richtig anstrengend, oder du musst pause machen, obwohl es dir eigentlich gar nicht gefällt. wenn du MEHR erreichen willst, musst du mit system an die sache herangehen.

„ich laufe nach gefühl“, „keine lust auf kontrolle oder planung, es soll ja spaß machen“, „ich hasse bauchübungen“: vielleicht gibt es einen mittelweg für dich? am allerwichtigsten: definiere dein ziel. es ist fatal, viel zu wollen, nicht das richtige dafür zu tun, deshalb keine fortschritte zu machen und sich anschließend dann auch noch darüber zu ärgern. dein ziel kann also auch sein „einfach ein bisschen bewegen“, spaß dabei zu haben und zu akzeptieren, die traumform eben nicht endgültig zu erreichen, als ständig mit dieser tatsache zu hadern. sei zufrieden mit deiner entscheidung und träume nicht von einer spontanverwandlung. mit wenig aufwand bzw. einsatz erreicht man wenig, auch wenn uns aus vielen richtungen das gegenteil vorgegaukelt wird.

überleg dir, wie dein realistisches ziel aussieht und wieviel aufwand du dafür akzeptierst. dann kannst du entscheiden, was du verändern möchtest.

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