im test: scarpa alien

federleicht bergauf – der scarpa alien wiegt nur 850 g. bei größe 27. kann er dem scarpa f1 den rang ablaufen UND in der abfahrt mithalten?

>>>>>> AKTUELLER NACHTRAG FEBRUAR 2016: ich fahre den schuh immer noch! habe mittlerweile diverse modelle getestet und dies ist immer noch mein favorit. sitzt wie ein hausschuh, superbequem. nach den kurzen startschwierigkeiten damals / achillessehne und deren behebung keinerlei probleme mehr <<<<

!!! aktueller nachtrag januar 2014 (dieser testbericht wurde schon anfang 2012 verfasst!) !!! >>> der schuh wurde mittlerweile modifiziert (hatte gestern das aktuelle modell in der hand), durch ein angebrachtes kunststoffteil wird der druck der kante nach innen im achillessehnenbereich abgelenkt und der innenschuh geschützt. des weiteren wurde der innenschuh modifiziert (kommt mir etwas steifer und kompakter vor) und durch modifikation an der zunge kann weniger feuchtigkeit in den schuh gelangen. nachdem ich mein „modell 2012 / abb. unten“ (unterschied zum aktuellen optisch kaum erkennbar) schon seit zwei jahren nutze und immer noch super zufrieden bin, empfehle ich den schuh uneingeschränkt!


bei mir war es heute der erste einsatz des schuhs (übrigens ca. 800g bei gr. 26), bei meinem freund der vierte (langer aufstieg inklusive). wir haben beide ziemliche probleme mit dem schuh an unseren achillessehnen, was ich weiter unten noch erläutere.

heute kurzer aufstieg ca. eine stunde, neben der piste, schneequalität harschig/vereiste unterlage mit pulverauflage, steigung flach bis sehr steil. abfahrt teilweise offroad im verfahrenen schnee bzw. harsch, teilweise vereiste piste. ski movement random x-series, meine bindung dynafit tlt vertical st. der schuh lässt sich schnell und bequem anziehen. erster eindruck beim loslaufen: noch mehr „hausschuh“ als der f1, sehr leicht. die thermoverformbaren innenschuhe haben wir natürlich angepasst. es wäre wünschenswert, wenn auch bei diesem modell (alien und alien 1.0 nur in ganzen größen erhältlich) halbe größen erhältlich wären, denn bedingt durch den gewichtsoptimiert sehr dünnwandigen innenschuh besteht für so manchen bestimmt nicht optimaler spielraum, um mittels thermischer anpassung an die perfekte wunschpassform zu kommen.

ich bin unvoreingenommen, denn ich möchte, dass mein neu erstandener schuh perfekt passt 🙂 (der alien kostet 629,- euro, der alien 1.0 das doppelte). nach kurzer zeit fällt jedoch auch mir unangenehmer druck auf beiden achillessehnen auf, weshalb ich den klettverschluss vom innenschuh etwas lockere, um dem schuh mehr spiel zu geben. hilft etwas. gefühl an der achillessehne aber immer noch unangenehm. der innenschuh ist interessanterweise an dieser stelle schon vom hersteller mit einer weicheren zone ausgestattet aber bildet trotzdem nach dem einlaufen eine nach innen gerichtete dicke falte. wir stellen aber später fest, was wirklich schmerzhaft drückt. mein freund hat diese bereiche an seinen füßen heute bereits getapt, da er sonst wegen seiner offenen wunde gar nicht mehr hätte laufen können.

abgesehen von dem o.g. problem: man fühlt sich unglaublich direkt am ski, trotzdem der schuh sehr leicht ist, bietet er relativ guten halt. nur seitlich etwas weich, was beim alien 1.0 mit carbon wohl besser gelöst ist. sehr angenehmer aufstieg direkt geradeaus in steilem gelände. die gehfalte vom f1 habe ich gar nicht vermisst.

der schuh ist schnell in „abfahrtsmodus“ zu bringen. es dringt auch ohne mitgelieferte gamasche kaum schnee in die schale. trotz des relativ dünnen thermoliners haben wir nicht gefroren. der schuh vermittelt in allen heute befahrenen schneebereichen ausser auf eisiger piste ein gutes fahrgefühl und übertrifft die aufgrund des geringen gewichtes und der weichen schale in ihn gesetzten erwartungen bezüglich abfahrt. für eispisten ist dieser schuh ja auch wirklich nicht gemacht!

aber zurück zu unserem „killerproblem“. der schuh ermöglicht über den schaft einen unglaublich großen neigungswinkel nach vorne und hinten, soweit sehr positiv. bedingt dadurch gräbt sich beim laufen (nach vorne neigen des schaftes) die hintere unterkante des skischuhschaftes in den bereich der achillessehne. zusätzlich wird, bedingt durch den sehr großen neigungswinkel nach hinten, der fersenabschluss der schale beim nach hinten neigen auf genau die gleiche stelle gedrückt. somit wird bei großer schrittlänge im schritt nach vorne und hinten die gleiche stelle „malträtiert“.

bei meinem f1 ist an dieser stelle in der schale (die ja sowieso völlig anders aufgebaut und an der stelle nicht richtig „offen“ ist), eine art kunststoffzunge eingearbeitet, die „angriffen“ der schafthinterkante auf diesen empfindlichen bereich des fußes entgegensteht und ihn schützt. bisher wusste ich nicht, was diese zunge sollte und sie hat mich manchmal beim einsetzen des innenschuhs genervt.  jetzt weiss ich, wozu sie da ist!

also, wir beide als scarpa fans sind diesbezüglich enttäuscht (mein freund hat den denali, den t1 telemark und den tx2 telemark – mit dem er touren geht und noch nie eine blase hatte, ich den f1 race). alle sitzen wie angegossen. dies war immer ein entscheidender kaufgrund. ich wundere mich auch sehr, da wir ja beide völlig unterschiedliche voraussetzungen haben – aber das gleiche problem. ich steige jetzt erst mal wieder um auf den f1, bevor meine achillessehnen so aussehen wie die von meinem freund. er bastelt derweil an einem „achillessehnenprotektor“ für unsere schalen 😉 mal sehen!
hier die fotos von seinem haxn 😉

NACHTRAG 07.01.
heute widrige bedingungen – starkwind und scheeverwehungen, wenig sicht. trotzdem, endlich wieder auf den berg! habe prophylaktisch auf jede achillessehne/ferse ein compeed geklebt und den innenschuh mit einer orthopädischen schuheinlage ausgerüstet, sodass ich auch mit der ferse etwas höher stehe. hat geholfen. 90 min. zügiger aufstieg ohne probleme, die schale drückt so nicht mehr auf die o.g. stelle sondern tiefer und da stört es mich nicht. der schuh ist wunderbar leicht. abfahrt teils gelände tiefschnee / verfahren / teils unpräparierte piste, völlig problemlos, guter halt.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , ,

15 Gedanken zu „im test: scarpa alien

  1. Tom sagt:

    Der Schuh ist durchdacht!
    Teste den 1.0 seit 3 Wochen! Fazit: Sitzt wie eine Socke! Im Aufstieg unglaublich leicht, hervorragende Schaftrotation! Subjektiv im Steilen besserer Druck aufs Fell! Schnee dringt nicht in die Schale!!!
    F1-ler werden die Gehfalte vermissen, jedoch nur bis zur Abfahrt! Top Performance, super Kantendruck, kein Durchknicken mehr! Im Vergleich zum F1-Carbon ist die Schale supersteif [neuartiger Kunststoff+Carbon im Seitenbereich und Sohle (innen!)]! Fersenhebel-Handling einfacher! Minuspunkt: Nur ganze Größen! Beim Kauf Zeit lassen und mehrere Größen anprobieren (völlig neuer Leisten!) Durch das Fehlen der Gehfalte leichter Fersenlift! Der Thermoliner muss unbedingt(!) angepasst und eingelaufen werden!

  2. hallo tom, vielen dank für deinen bericht! habe unsere aktuellen erfahrungen eingestellt und bin gespannt auf weitere beiträge. lg bianca

    • Johann Kaiser sagt:

      Hallo, also ich bin die letzten Jahre einen F1 gegangen, bin sehr emfpfindlich bezütlich Blasenbildung. Hatt totale Angst bevor ich die erste Tour mit dem Alien machte, aber nein einfach perfekt, keine Blase, keine Schmerzen, passt total gut. Ein Traum beim Aufstieg und auch bei der Abfahrt besser als der F1.
      vg johann kaiser

  3. Toby sagt:

    Hallo. Ich habe die Aliens zeit einem Monate und meine Touren sind ganz ohne Problemen gelaufen. Ich habe aber wegen ganz andere gründe die Inneshuh mit Palau Super Light gewechselt. Noch leichter aber nicht ganz so weich wie die originale Intuition sind. Aliens sind einfach super. Aber man muss schon einer sehr gute Skifahren sein diese schuhe am abfahrt geniessen zu können.

  4. Michl sagt:

    Hallo,
    anbei mein erster Eindruck, vom Alien (nicht 1.0!) welchen ich auf Wunsch meinem Händler gepostet habe, allerdings auch ein paar Worte zu Ski und Bindung.
    Ich möchte vorausschicken dass ich einen 29.0er Schuh habe aber eigentlich einen 28,5er bei allen anderen Scarpa verwende.
    Zitat:
    Hallo Andreas,

    heute endlich konnten wir eine kleine Runde drehen……

    Schneeverhältnisse: Pressschnee durch Föhn aufgeweicht in Schattenzonen kompakt.
    Also eher keine Traumbedingungen…hihi

    Aufstieg:
    Der Schuh war mir nach der Anprobe etwas eng an der Sohle, ich habe eine orthopädische Schuheinlage rein und der sitzt wie angegossen!
    Handling: Beim An.- Ausziehen top bin noch nie so schnell startklar gewesen.
    Durch den guten Sitz, auf der kurzen Strecke ca. 40min Aufstieg, „Turnschuhfeeling“, der Schuh kann durch den Drehveschluß top an den Rist gezogen werden, somit kein Schlupf an der Ferse! (bis jetzt,…. nach 3 h weiß ich mehr…hihi)
    Ebenfalls interessant dass der eigentlich entriegelte Schaft, (Alubügel oben) beim gehen durch das Klettband im Innenschuh und das Velcroband, sehr gut an der Wade fixiert werden kann und dann sogar bei “ seitlich hängender Spur“ den Ski gut führt.
    Der extreme Bewegungsradius des Schaftes vermittelt das Gefühl mit „Turnschuhen“ aufzusteigen und ist die perfekte Ergänzung für die bei der „Dynafit speed superlite“ flache Steighilfe.

    Das Set ist alles in allem beim Aufstieg TOP!

    Abfahrt:
    Durch die etwas schwereren Bedingungen mit zerfahrenem Hang war meine Erwartung gedämpft, doch der Schuh führt gut ich hatte aber auch keine Speedallüren….
    Das Set ist durch das geringe Gewicht erwartungsgemäss, im zerfurchten Geläuf etwas unruhig,(welches leichteTourenset nicht?) aber im Bezug auf die Bergaufperformance sehr sehr gut!
    (Die Skicrosser mit LL-Ski und Fellen früherer Tage würden ..kotzen….hab auch noch welche)

    Ich bin im schweren Tiefschnee sehr gut zurecht gekommen…!!!

    Auf der Piste fiel auf dass der Schaft nicht wie beim „Alien 1.0″ verstärkt ist, beim Belasten des Aussenskis verformt sich der Schuh ein wenig nach innen über das Gelenk, somit entsteht ein sehr softes, ungewohntes Gefühl an der Ferse.
    Hier ist definitiv eine Schwäche die bei harten Bedingungen den Kanteneinsatz etwas untergräbt…..
    Ich habe den Schuh aber nicht gekauft um bei prügelharter Piste volle Kante geben zu können, deshalb verschmerze ich auch das sehr gut!
    Allerdings ist in der Situation eine kontinuierliche Verformung (arbeiten) des Gelenkbereichs die Folge und die Zeit wird zeigen ob der Schuh hält!

    Auch die Bindung ist voll gebrauchsfähig (Ein.-Ausstieg, Steighilfe, Spitzkehren machen mit Dynafit sowieso mehr Spass..)
    Achtung: Diese Bindung kann nicht flach, ohne Steighilfe gelaufen werden! (Nur 1. oder 2, Steighilfe…allerdings sind die eher flach)

    Abschließend ist zu sagen dass diese Kombi super viel Spass bergauf bereitet und Bergab meine Erwartungen übertraf….Daumen hoch!
    Zitat Ende.

    Nun ist ein Monat ins Land gegangen und ich habe den Schuh bei „normalem Speedtraining“ auf der harten Piste und bei langen Aufstiegen ca. 2-3h verwendet.

    Ich wäre sehr glücklich mit dem Schuh, wenn er nicht nach der 3. längeren Tour angefangen hätte meine Achillessehne zu belästigen.

    Ich habe mittlerweile die hintere Unterschale thermisch angepasst und im Bereich des Überganges zur Ferse nach hinten verformt.
    Somit habe ich die Hoffnung (muß noch testen…), dass der“ lange Schritt nach vorne“ keine Probleme mehr macht.

    Für die Stellung des stark abgeknickten Fußes hinten, (ich habe eine Rennbindung mit wenig Steighilfe die übrigens auch nicht flach gelaufen werden kann, somit erklären sich die starken Abwinklungen des Fußes in beide Richtungen) habe ich vorläufig auch einen anderen Innenschuh ( 29,5er Thermoversion Scarpa TX2) angeformt, dieser ist steifer und enger als das Original und wiegt sage und schreibe 20gr mehr…lol

    Ergänzend arbeite ich noch an einem Kunststoffschild an der Innen-Schuhrückseite, das mir aber bei der sinnhaften Befestigung Ärger macht.

    Wenn allerdings der andere Innenschuh top ist bleib ich gleich dabei.

    Ich möchte übrigens meinen vorhergehenden Kommentator korrigieren:

    Ich fahre 175cm Movement Random X-Series Ski und bin 192cm groß,(Ski gabs nicht länger)
    Wenn der Schuh passt spricht alles für ihn, (ausser der Preis..hihi)
    Der Schuh fährt wirklich phänomenal in pulverigem,weichem, mittel-harten Schnee, auch zerfahrener Altschnee!
    Allerdings ganz klar: Keine eisige Piste oder Bruchharsch…..obwohl das auch bewältigt wird!
    Das man besonders gut fahren müsste ist mir nicht aufgefallen, vielmehr fördert die weichere Abstimmung das Gefühl für den Ski! (Lernfortschritt)

    Wenn ich neue Erkenntnisse, bez. der Änderungen am Schuh habe, langweile ich euch weiter…….

  5. danke für euere kommentare! habe einen nachtrag zu meinen erfahrungen (tour heute) in den artikel unter die fotos gestellt.

  6. Anonymous sagt:

    Es gibt Neuigkeiten:
    Die erste schwarze Kunststofföse ist abgebrochen. Wie und wo, kann ich leider nicht mehr nachvollziehen. Wohl ein Überbleibsel vom Mountain Attack.
    Bin gespannt, wie der Schuh nach einer Saison ausschaut.
    Ab 700 Gramm abwärts wird es einfach zu filigran. Das macht kein Material mehr mit.
    Auch die XP 444 halten kaum was aus, da wird es bei Scarpa, in Zukunft, nicht anders sein.
    Gruß
    Tom

  7. Bernhard sagt:

    Hallo
    Hab gerade euren Test mit Begeisterung gelesen, und wollte mal fragen ob ihr den Schuh nach einem Jahr im Einsatz wieder kaufen würdet oder doch zB. Dynafit?
    Das Foto mit der offenen Achillessehne macht mir schon Sorgen, zumal es jetzt auch den Dynafit PDG gibt!
    Lg Bernhard

    • hallo bernhard! die startschwierigkeiten (achillessehne) waren durch eine kleine modifikation schnell beseitigt, ich denke auch, dass dies ein sehr individuelles problem ist, da im zusammenhang mit dem schuh im bekanntenkreis nichts vergleichbares gehört habe. wir sind absolut begeistert vom alien und würden ihn auf keinen fall tauschen, auch die kombination mit dem movement random xseries hat mich total überzeugt, auf bereits vielen touren, pistentouren, ich bin damit sogar mal einfach schnell skifahren gegangen. also hier eine ganz klare empfehlung! viele grüße und schöne touren, bianca

  8. Günter sagt:

    Kaufte mir im Dez.2012 den Scarpa Alien auf anraten einiger Verkäufer und der Produktbeschreibung auf der Homepage. Positiv ist das geringe Gewicht bzw.der Schnellverschluss. Habe aber feststellen müssen, daß der T-schuh nur für die Schipiste und „nur bei trockenen Wetterbedingungen“ einen guten Eindruck hinterlässt. Für den Alpinen Einsatz aber nicht geeignet (untauglich) ist, denn habe bei meinen Schitouren sowie beim Tiefschneefahren und bei schlechteren Wetterverhältnissen festellen müssen, daß ich immer nasse Füsse bekomme (trotz Gamaschen-billige Lösung), somit hat eine Schitour immer einen negativen Beigeschmack. Dieses Problem ist auch bei anderen Tourengeher aufgetreten. Meiner Meinung nach hätte es den Schuhtestern der Fa.Scarpa sofort auffallen müssen wo das Proplem liegt und eine Verbesserung mit warscheinlich gerigem Aufwand vorzunehmen . Im nachhinein ist mir es auch klar geworden wo das Proplem logischerweise liegt.Es hätte warscheinlich auch keinen Kunden gestöhrt wenn der T-schuh durch eine vernünftige eifache Änderung der Lasche 200-300 gr.schwerer geworden wäre.
    „Würde mir diesen „teuren“ T-schuh sicher kein zweitesmal zulegen und kann ihn aufgrund dieser (einfach zu lösenden) Propleme auch nicht weiterempfehlen !!!!!
    Scheisse gelaufen !!!

    • hallo günter! ich kann mir absolut vorstellen, dass der alien auf sehr langen touren incl. langem spuren im tiefschnee und bei großer kälte seine defizite hat. dafür ist er aber auch nicht vorgesehen. für die zwecke finde ich zum beispiel den scarpa f1 super, der warm ist, auch gute abfahrtsqualitäten hat und nicht schwer ist. den nutze ich auch gerne, für die ganz langen touren. der alien ist ein gewichtsreduzierter und aufstiegsorientierter extremschuh, das muss der verkäufer aber auch entsprechend kommunizieren. bei tiefschneeabfahren hatte ich keine probleme mit nassem fuß, alles gut trocken geblieben, ich bin nach der abfahrt aber auch meist zuhause und steige dann nicht nochmal auf. du kannst ihn bestimmt gut verkaufen, probier doch mal auf ebay kleinanzeigen (gebührenfrei). lg bianca

  9. Schober Jürgen sagt:

    Hallo. Kennt irgend jemand das problem das der Klettverschluss am Abschluß vom Schuh immer nach oben rutscht? Egal was ich mache, beim Aufstieg rutscht der Klettverschluss immer nach oben und hat dadurch keine Wirkung mehr. lg Jürgen

    • hallo jürgen! du meinst den klettverschluss vom stiefel, oder? ich lasse den klettverschluss immer maximal weit offen, so dass der klett gerade noch hält. dadurch hängt er recht locker und rutscht beim laufen nicht oben über den schaft. lg bianca

  10. modifikationen am neuen modell siehe erste zeilen des artikels!

  11. Max sagt:

    ich hab mir diese saison den neuen überarbeiteten scarpa alien gekauft. im achillessehen-bereich wurde nachgearbeitet! der schuh ist einfach ein traum, kein drücken, keine blasen und in der abfahrt auch super! (war bisher sehr blasen anfällig) Daumen hoch für den schuh

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